In Schottland Fotos machen ist gar nicht so easy. Das liegt vor allem an den oftmals schwierigen Wetter- und Lichtverhältnissen. So kann es schnell passieren, dass dein Bild nicht im Ansatz so schön ist, wie Du es mit deinem Auge siehst. Das kann ganz schön frustrierend sein und wenn es dann auch noch zu nieseln beginnt… – Das muss nicht sein! In diesem Artikel zeige ich dir 10 Fotospots in Schottland, die dich und deine Kamera begeistern werden – egal, bei welchem Wetter.

1. Calton Hill, Edinburgh

In der schottischen Hauptstadt herrscht das beste Wetter im Land. Während der Sommerzeit wird es teilweise sogar angenehme dreiundzwanzig Grad warm. Ich war in Edinburgh mit dem ZDF unterwegs , weshalb ich leider nur einen kleinen Bruchteil der Stadt gesehen habe. Doch das Drehen mit einem Fernsehteam war auf jeden Fall auch eine ganz besondere Erfahrung. (psst: den TV-Beitrag zum Anschauen gibt es hier.)

Angekommen in Edinburgh, wird es dich wohl zuallererst auf die Royal Mile, die „königliche Meile“ ziehen. Diese ist nicht nur exakt eine Meile (also 1,6 Kilometer) lang, sondern verbindet auch die schönsten Attraktionen der Stadt miteinander. So kannst Du ganz gechillt die von Läden gesäumte Straße vom Holyrood Palace bis zum Edinburgh Castle laufen. Nimm dir ein wenig Zeit, erkunde die kleinen Gassen, closes genannt und tauche in die schrecklich schaurige Geschichte der Stadt ein.

Aber halt: Das war es noch nicht! Verpasse auf keinen Fall den Aufstieg auf Calton Hill! Etwas außerhalb des Stadtzentrums und in der „New Town“, befinden sich die Treppen, die dich geradewegs auf Edinburghs „Hügel der Monumente“ führt. Keine Sorge, der Name klingt schlimmer als es ist… Es sind erstaunlich wenige Treppenstufen bis nach oben. Keine fünf Minuten und Du siehst Edinburgh von einer ganz anderen Perspektive! Und noch dazu: Dieser Ausblick ist immer fotogen. Immer.

Egal ob bei Regen, bei Sonnenschein, bei Wolkenmix oder Nebel: Jede Wetterlage lässt die Stadt in einem anderen Licht erstrahlen. Also, pack deine Kamera ein und ab zum Calton Hill!

Fotospots in Schottland - Die Aussicht vom Calton Hill in Edinburgh
Die Aussicht vom Calton Hill! Auch bei tiefen Wolken und schlechter Sicht hübsch, oder?

 

2. Schottlands Seen

Was wäre Schottland nur ohne seine Seen? Sie sind überall! Seen sind eine super Möglichkeit für Fotografie-Einsteiger, denn sie bewegen sich nur wenig und haben meiste eine atemberaubende Kulisse im Hintergrund. Meiner Erfahrung nach lohnen sich vor allem diese Seen für einen Fotostopp:

– Loch Lubhair: Folge der A85 von Callander nach Crianlarich (also Richtung Glencoe) bus kurz nach dem Dorf Auchessan. Wenn Du rechts neben dir den See auftauchen siehst, musst Du lediglich vor bis zur Einfahrt des kleinen Parkplatzes fahren. Von dort sind es nur ein paar Meter zu Fuß durch den Wald bis zum Ufer mit einzigartiger Kulisse und tollen Blumen. Fototipp: Nimm eine Blume in die Hand und halte sie vor den Objektiv. Fokussiere auf die Blüte und mache dadurch den Hintergrund unscharf.

Fotospots in Schottland - Blüte vor einem See
Dieses Bild findest Du auch auf meinem Instagramaccount – folgst Du mir dort schon?

– Loch Eil: Dieser See ist  gar kein richtiger See, denn eigentlich ist er ein Meeresarm, der weit ins Landesinnere, bis nach Fort Williams und weiter reicht. Nimm dir einen halben Tag Zeit und wandere in der Umgebung des beliebten Ortes Fort Williams. Sehr schön ist die kleine Route zum Gipfel des Cowhills, dem „Kuhberg“. Der Rundwanderweg wird dich zwei Stunden kosten. Du solltest aber nicht nur einmal drumherum wandern, sondern auch den Gipfel besteigen! Der Weg geht nach etwa der Hälfte der Strecke rechts ab. Folge ihm ein paar Kilometer bis zum Gipfel und genieße die tolle Aussicht. Du wirst so viel zu sehen (und zu fotografieren!) haben: Da wäre natürlich der See und die Stadt im Tal, der Ben Nevis, der höchste Berg Schottlands oder die äußerst fotogenen schottischen Kühe (siehe unten). Hier lässt es sich aushalten!

– Loch Lomond: Das Naturschutzgebiet ist die Seenlandschaft schlechthin in Schottland. Leider ist dort häufig auch eine Menge los. Den schönsten Ausblick hast Du vom Conic Hill, der sich in einer guten Stunde erklimmen lässt. Fahre früh los, dann hast Du den Gipfel ganz für dich alleine! Oben geht ein ordentlicher Wind, weshalb Du in jedem Fall eine Mütze dabei haben solltest.

Fotospots in Schottland - Conic Hill am Loch Lomond
Bolivianische Mützen in den schottischen Highlands! Hauptsache, es wärmt! 😉

Fotospots in Schottland - Aussicht vom Conic Hill auf den Loch Lomond in den Trossachs

Ach, und falls Du denken solltest, dass Du in Loch Ness den wahren, typisch schottischen See ausfindig gemacht hast, liegst Du damit falsch! Die Kulissse ist im Vergleich zu anderen öde und kahl, das Wasser lang nicht so grün und eigentlich gar nicht gut geeignet für Bilder. Es sei denn, Du fotografierst Nessie, versteht sich. 😉

3. Den Lachsen in Lairg beim Springen zusehen

Wer denkt, dass man Lachse nur in Kanada springen sehen kann, liegt falsch. Denn auch in Schottland springen sie! Vor allem gegen Ende August/ Anfang September sind sie zu sehen. Der beste Ort für die Lachsbeobachtung liegt in der Nähe von Lairg, etwa 50 Meilen (=78 Kilometer) von Inverness entfernt. In Lairg angekommen, folge einfach den Schildern zu den Falls of Shin. Dort gibt es ein schönes, ganz neues Besucherzentrum in Form eines Lachses mit einem kleinen Café.

Die Fälle selbst erreichst Du vom Parkplatz in zwei Gehminuten. Natürlich sind dort, vor allem in der Lachssaison verhältnismäßig viele Leute unterwegs. Doch es lohnt sich! Pack dein Stativ und deine Kamera aus und probiere dein Glück! Dein Handy kannst Du übrigens im Rucksack behalten, damit hast Du keine Chance.

Ich hatte ein wenig Glück, schau mal:

10 Fotospots in Schottland: Lachse springen sehen in Schottland
Hüpf, hüpf! Zu einem solchen Bild gehört eine große Portion Glück.

4. Tain & Dornoch

Genau zwischen Inverness und Lairg liegt das kleine Dörfchen Tain. Es wird oft von den Abenteurern, die von Inverness hoch in den Norden nach Wick fahren, links liegen gelassen. Schade eigentlich! Aber dafür umso schöner, wenn man die Kleinstadt für sich hat. Tain beheimatet eine schöne Kirche, nette Gassen und einen Friedhof. Wenn Du Zeit hast, kannst Du auch ins Postkartendorf Portmahomak an der Küste weiterfahren. Dort war ich leider nicht.

In Dornoch, nur etwa 10 Kilometer weiter nördlich von Tain, befindet sich ebenfalls eine nette Altstadt, eine Burg, das Dornoch Castle und eine Kirche. In dieser Kirche hatte auch schon Madonna geheiratet. Du solltest unbedingt an den Strand von Dornoch fahren und das Meer genießen.

Die zwei Städte sind ein netter Zwischenstopp auf der Fahrt gen Norden. Sie lassen sich super miteinander verbinden und sind voll mit kleinen aber feinen Fotostopps.

5. Cattles

„Was ist denn das?!“, fragst Du dich gerade vielleicht. Dabei sind cattles die knuffigsten Teile überhaupt, von denen Du in Schottland Fotos machen kannst. Cattles werden die langhaarigen, zotteligen Kühe Schottlands genannt, die es überall in den Highlands und auf den Inseln gibt. Sie sehen groß und mächtig mit ihren Hörnern und den langen Haaren aus, fast schon wie Ochsen und dabei sind es doch einfach nur…  harmlose Kühe!

Diese Tiere sind so unglaublich fotogen – und sie begegnen dir überall. Manchmal latschen sie einfach auf deiner Straße entlang. Dann musst Du ja gezwungenermaßen aussteigen. Oftmals lohnt es sich auch, die Kamera auszupacken und zu den Tieren zu laufen. Ein mulmiges Gefühl hat man schon, aber, ich kann es nicht oft genug sagen… Kühe! Also: Keine Sorge. Sie tun dir und deiner Kamera ganz bestimmt nicht weh, wenn Du sie nicht bedrängst.

Fototipp: Wenn Du wieder zuhause bist und deine Bilder bearbeitest, mache den Hintergrund bei Bildern von cattles unscharf. Dadurch verstärkst Du noch einmal die langen Zotteln der Tiere und sie wirklich noch zehnmal fotogener. Das sind sie, die Schottland Fotos, die wir sehen wollen!

Fotospots in Schottland - Cattlecows sind echt knuffig.
Freshe Brise!

6. Die Strände auf Lewis & Harris

Ich glaube, dass ich hier einfach mal Bilder sprechen lasse…

Fotospots in Schottland - Mangersta Beach auf Lewis
Der Strand von Mangersta auf Lewis
Fotospots in Schottland - Schwarzer Sand auf der Isle of Lewis
Hübsch, oder?
Fotospots in Schottland - Klippe auf der Isle of Lewis
Zwiebellook ist ein Dreck dagegen – ich bin ja fast so rund wie ein Kürbis! 😀
Fotospots in Schottland - Cattles auf der Isle of Harris
Da sind sie wieder! 🙂

Fotospots in Schottland - Aussicht von einer Klippe über den Strand von Mangersta auf der Isle of Lewis

Überzeugt? Das Tolle an den zwei Inseln vor der Küste Schottlands ist, dass das Wetter wechselhaft ist. Sehr wechselhaft. Dies bedeutet zwar, dass Regen sehr schnell kommt, aber auch… richtig: Dass er genauso schnell wieder geht! Nirgendwo kann man die Wolken schneller vorbeiziehen sehen als hier. Schlechtes Wetter zum Fotografieren gibt es hier also genauso häufig wie gutes. Und nun: Schnapp dir deine Kamera, setz dich auf die CalMac-Fähre nach Stornoway und mach die geilsten Fotos der Welt! Aber Stopp: Zuerst liest Du natürlich den Beitrag zu Ende. 😉

7. Ardvreck Castle

Wir fahren die Strecke gen Süden von Unapool nach Ullapool. Zu unserer Linken taucht ein großer See auf. Loch Assynt, heißt er. Das noch grünere Wasser als sonst und die großen, verwurzelten Bäume darin, geben  ihm einen fast afrikanischen Touch. Wir fotografieren die schottischen Baobabs und entdecken dann das Castle in der Ferne.

Ardvreck Castle befindet sich in einer traumhaften Lage auf einer kleinen Halbinsel, die in den See hinein reicht. Die Aussicht ist gigantisch. Wir parken oben am Parkplatz und laufen am kleinen Kieselstrand vorbei bis zum Castle – oder dem, was von ihm übrig geblieben ist. Denn 70% der Festung existieren heute nicht mehr. Die Ruine wirkt verlassen, kalt und einsam. Und wunderschön. Ein guter Spot, um ein perfektes Foto zu knipsen.

Wir haben das Castle durch Zufall entdeckt und wussten gar nicht davon, sind aber sooo froh, dass es uns entdeckt hatte! In unseren Augen ist das Ardvreck Castle eine der schönsten und fotogensten Ruinen in Schottland. Beide Daumen hoch!

Fotospots in Schottland - Schottlands schönste Ruine: Ardvreck castle

 

8. Auf hoher See

Jap, auch das Meer kann ein super Fotomotiv abgeben! Das Gute: Wenn Du mit dem Boot hinausfährst, ist das Wetter (und somit in der Regel auch die Bilder) gut. Denn wenn Du es nicht tust und der Kapitän die Fahrt absagt, ist das Wetter schlecht (und deine Bilder wären es auch).

Wir haben eine ganztägige Walbeobachtungsfahrt vor der Küste Lewis´ gemacht. Von Stornoway gibt es diese Touren, sie sind aber auch vom Festland in Städten wie Ullapool oder Gairloch möglich.

Eine kleine Enttäuschung vorweg: Es ist nahezu unmöglich, Walflossen zu fotografieren. Ich rate dir: Versuche es erst gar nicht! Wenn das Boot schon auf einen Wal zusteuert, tu mir den Gefallen und mache deine Augen auf. Du willst den Wal doch mit deinen eigenen Augen sehen. Denn bis Du mit dem Auge in der Linse den Wal gefunden hast, ist er auch schon wieder verschwunden und Du hast ihn erst nicht gesehen. Also: Finger weg von der Kamera bei Walen!

Fototipp: Das Wasser fotografieren. Ja, so simpel ist das! Mir gefallen diese Bilder sehr sehr gut. Stelle dich einfach an den Bug des Schiffes und halte deine Kamera an die Reling. Du wirst die schäumende Gischt und das tiefblaue Wasser sehen und wie toll es verschmilzt. Ein super Fotomotiv! Wenn Du Glück hast, schwimmen auch Delfine mit dem Boot mit. Die mögen es nämlich seltsamerweise ganz besonders, vor dem fahrenden Boot umher zu schwimmen. Hier ist die Chance auf ein tolles Bild viel größer.

 

9. Camera Obscura, Edinburgh

Kurz vor dem Edinburgh Castle, am Ende der Royal Mile, findest Du den Eingang zum Camera Obscura, einem ganz besonderen, durchaus fotogenen Museum. Ganz oben, im sechsten Stock, liegt das Herzstück des Museum. Das Camera Obscura selber. Im Prinzip funktioniert es ähnlich wie ein Teleskop. Wir sitzen in einem dunklen Raum und ein Guide bedient das Gerät. Er kann unglaublich nah an einzelne Teile der Stadt ranzoomen, kann die Marken der Kleider, die die Touristen auf der Royal Mile tragen, benennen oder das Frühstück der Bewohner in den Wohnhäusern, gut einen Kilometer entfernt durch die Fenster erspähen. Krass, oder? Also ich würde mich ja dauerhaft beobachtet fühlen.

Nach dieser spannenden Vorführung führt der Weg durch alle anderen Etagen bis zur Lobby, dem Ausgang. Auf vier Etagen wird dein Gehirn immer und immer wieder ausgetrickst. Manchmal traust Du deinen Augen kaum!

Das beste Beispiel wäre wohl dieses hier…

Fotospots in Schottland - Camera Obscura Edinburgh
Heute gibt es… Ähm.. Mama?!

Hast Du eine Idee, wie das funktioniert? Ich lasse es mal unaufgeklärt, wenn Du meinst, die Lösung zu kennen, schreibe doch einfach einen Kommentar unten! 😉

10. Steinkreise

Verwunschen, mystisch und sagenumwoben. Das sind die Steinkreise Schottlands. Unendlich viele gibt es davon, die wenigsten richtig bekannt und nur durch ein einziges Ausfahrtsschild an der Straße beworben. Dabei sind sie den Besuch wert! Vor allem für Fotografen sind die Steinkreise ein gefundenes Fressen. Ähnlich wie die Seen bewegen sich auch die Steine nicht (das wäre seltsam, weil sie ja schon Zehntausende von Jahren in einem Kreis stehen) und bieten damit ein schönes, leicht zu fotografierendes Motiv.

Tipp: Wenn Du es besonders mystisch haben willst, fahre früh morgens zu den Steinen. Da sind nämlich nicht nur keine Menschen unterwegs, Du hast auch den Sonnenaufgang mit auf deinen Bildern.

Tipp: Anders als angenommen, sind die Steinkreise 24 Stunden lang geöffnet. Wenn Du im Internet nachschaust, werden dir häufig nur die Öffnungszeiten der Besucherzentren (falls es welche gibt) genannt. Doch das ist ein Irrtum: Die Steine sind immer zugänglich.

Meine Lieblings-Steinkreise in Schottland:

– Hill o´ Many Stanes: Nein, kein Rechtschreibfehler. „Stanes“ bedeutet „Stones“. Die Übersetzung ist nur alt und nicht mehr gebräuchlich. Wie Du dort hin kommst? Folge der A99 von Inverness nach Wick und biege irgendwo links ab. Genauer kann ich dir den Weg nicht beschreiben, denn sie liegen sprichwörtlich im Nirgendwo. Achte auf die Schilder. Ein Schild wird dir die Steine anzeigen.

– Callanish Standing Stones: Sehr bekannt, sagenumwoben und doch nicht touristisch erschlossen. Das sind die Callanish Standing Stones. Sie befinden sich auf der wunderschönen Isle of Lewis und sind in einem Hexagon aufgestellt. Besonders in der Morgenröte ist die Anlage einen Fotostopp wert.

 

Fazit

Schottland ist kein einfaches Terrain für Fotografie-Einsteiger (wie mich!). Es gilt, die richtigen Locations auszumachen, bei denen Licht und Wetterlage keine so große Rolle spielt. Wer Glück mit dem Wetter hat, kann fast überall tolle Bilder machen. Doch, und so ist es eben oft: Das Wetter ist sehr „changeable“ in Schottland. Mit diesen 10 Orten bist Du gut gewappnet. Wenn Du mit diesen Bildern im Gepäck wieder nachhause kehrst, werden sie Dich und deine Lieben sicher begeistern.


 

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( dd / mm )


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Hi, ich bin´s Marian! Mit 14 Jahren Autor eines Blogs? Natürlich geht das! Als ich zwölf Jahre alt war, ergriff mich plötzlich das Reisefieber: Ich schnappte mir meine Mutter und den Rucksack und flog nach Kambodscha, Seitdem liebe ich Asien, Großstädte und das Fliegen selber mehr wie alles andere. Bleib doch noch ein wenig und entdecke mit mir die Welt!

2 Kommentare

  1. Hallo Marian!
    Wie immer toll geschrieben. So präzise, daß man fast beim Lesen des Berichtes mit Dir auf die Reise gehen kann!!
    Auch die Bilder sind sehr beeindruckend, wunderbar schön. 👍
    Alles Liebe!

    1. Liebe Sigrid,
      danke Dir für den Kommentar. Ich freue mich jedes Mal über deine lieben Kommentare. Sie motivieren mich immer wieder auf´s Neue. 🙂
      Alles liebe und bis bald!
      Marian

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